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Rohöl

Das Ende des billigen Öls!


"Peak Oil" - das ist der Begriff, der das globale Fördermaximum beschreibt. Die internationale Energieagentur (IEA) geht davon aus, dass dieser Zeitpunkt bereits im Jahr 2006 erreicht wurde. Im Klartext: Die globale Ölproduktion wird voraussichtlich nie mehr das  Niveau von 2006 erreichen! Gleichzeitig wächst die Nachfrage, vor allem durch China und Indien. Aus einer aktuellen Studie von BP geht hervor, dass der weltweite Energieverbrauch in den nächsten 20 Jahren um 40 Prozent wachsen wird.

Die IEA schätzt, dass im Jahr 2030 die Hälfte der Weltproduktion aus Ölquellen stammt, die erst noch entdeckt und erschlossen werden müssen. Der Grund: Die "Giant Oilfields", Lagerstätten der weltweit größten Kategorie mit Reserven von mehr als einer halben Milliarde Barrel, sind so weit ausgebeutet, dass immer weniger Öl fließt. Schon in wenigen Jahren werden sich die Vorkommen von Norwegen und Großbritannien dem Ende neigen. Hinzu kommt, dass der Großteil der heute bekannten Ölreserven in politisch instabilen Regionen lagert. Nach den Massenprotesten im nahen Osten steht für uns fest: Der Erschließung neuer Ölvorkommen in politisch stabilen Ländern kommt immer größere Bedeutung zu. Ein ideales Umfeld, um mit den richtigen "Company-Maker-Aktien" reichlich Geld zu verdienen!



Gold

Gold ist Geld - und sonst nichts!


Das wusste schon Bankierslegende J.P.Morgan im Jahr 1912. Seit Jahrtausenden ist Gold ein stabiles Wertmaß. Es hat bisher noch jede Papierwährung, jeden Staatsbankrott und jeden Krieg überlebt. Denn Gold ist an kein Zahlungsversprechen einer Regierung gebunden, Gold kann niemals pleite gehen.

Mit dem Ausbruch der Finanzkrise haben sich die Regeln unseres kapitalistischen Systems grundlegend geändert. Um die Verschuldungsspirale in den Griff zu bekommen, sehen die Notenbanken keine andere Alternative, als die Gelddruckmaschinen unter unverminderter Geschwindigkeit weiterlaufen zu lassen. Wenn aber das Wachstum der Wirtschaftsleistung dem Geldmengenwachstum nicht mehr entspricht, entwertet sich die Währung. In der Folge muss immer mehr Geld für reale Güter aufgewendet werden, es kommt unweigerlich zu Inflation!

Obwohl Edelmetalle als Anlageklasse immer beliebter werden, sind bislang nur ein Prozent des weltweiten Vermögens in Gold, Silber und Minenwerten investiert. Der Bullenmarkt dürfte sich somit noch über einen sehr langen Zeitraum fortsetzen!



Megatrend Seltene Erden!

Die politische Gemengelage sorgt seit Monaten für ein hochexplosives Gemisch für Bergbauunternehmen im Bereich der Seltenen Erden. Hintergrund: China dominiert den Weltmarkt und lieferte bisher 97 Prozent der speziellen Rohstoffe, die für neue Technologien gebraucht werden. Cerium wird für Autokatalysatoren oder Ölraffinerien genutzt, aus Neodym werden starke Magnete gebaut, die in Festplatten oder iPods stecken. Auch bei der Produktion von Windturbinen, Solarkraftwerken oder Lithium-Batterien geht nichts ohne Seltene Erden. Alternativen gibt es keine. Jetzt droht der gesamten westlichen Welt eine Rohstoffkrise. China hat beschlossen, die Ausfuhrquote für die zweite Jahreshälfte um 72 Prozent auf nur noch 8.000 Tonnen zu beschränken. Im Vorjahreszeitraum wurden noch 28.000 Tonnen ausgeführt. Ein Forschungsbericht des US-Kongresses zitierte Schätzungen, wonach bis 2012 Chinas Bedarf die heimische Produktion überschreiten wird. Weiterhin heißt es in dem Bericht, dass es bis zu 15 Jahre dauern könnte, um die Lieferkette in den USA und Europa wieder aufzubauen.

Auf unserer Beobachtungsliste steht ein neues Unternehmen, dem wir für die nächsten Monate enormes Kurspotenzial zutrauen. CEO und Hauptanteilseigner ist übrigens der Gründer eines der bekanntesten in den USA und Kanada gelisteten Seltene-Erden-Explorers. In den letzten 12 Monaten konnte der Kurs dieser Aktie um sagenhafte 1.500 Prozent zulegen. Auch beim neuen Unternehmen sehen wir ausgezeichnete Chancen auf die Wiederholung dieses Erfolgs.

 

Kupfer

Übernahmewelle rollt weiter!

Die gute Nachricht: Eine Gruppe von Top-Managern und hochkarätigen Investoren hat sich eines der letzten Weltklasse-Kupferprojekte gesichert. Die Produktion startet voraussichtlich bereits im übernächsten Jahr. Dann wird dieses Unternehmen zu einem der profitabelsten Kupferproduzenten weltweit. Und das Projekt liegt nicht etwa in politisch instabilen Ländern wie dem Kongo oder Chile, sondern im US-Bundesstaat Arizona. Wir sind davon überzeugt, dass sich mit dieser Aktie gemütliche 200 Prozent Gewinn einfahren lassen.Hinzu kommt, dass bislang kaum jemand den kommenden Energiewandel auf der Rechnung hat. Denn für dezentrale Stromversorgung aus Solar, Wind oder Biomasse ist ein Umbau des Stromnetzes nötig. Die dafür benötigten Kupferleitungen dürften die ohnehin angespannte Lage im Kupfermarkt noch zusätzlich verschärfen. Kein Wunder, dass sich die weltweit größten Bergbaukonzerne eine erbitterte Schlacht um die letzten hochwertigen Kupferminen liefern. Zuletzt bot Barrick Gold die unglaubliche Summe von 7,3 Milliarden US-Dollar für den Konkurrenten Equinox. Auch für neue CompanyMaker-Stories im Kupfersektor bleibt das Umfeld für die nächsten Jahre ideal. Laut Barclays Capital wird das Angebotsdefizit in diesem Jahr ein Volumen von 822.000 Tonnen erreichen. Das wäre mehr als das Doppelte des Defizits in 2010. Die anhaltend starke Nachfrage aus China und Indien ist nicht allein verantwortlich für die hohen Kupferpreise. Wie der drittgrößte Bergbaukonzern der Welt Rio Tinto einräumen musste, haben viele der weltweit größten Minen mit niedrigeren Gehalten und immer tieferen Gruben zu kämpfen. Laut Rio Tinto wird noch sehr lange dauern, bis neue Kupferprojekte das Angebotsdefizit mindern werden.

 


Spezialsituationen und Momentum-Aktien!

Grundsätzlich ist unsere Strategie langfristig ausgerichtet - nur wenn wir unseren "Company-Maker-Storys" ausreichend Zeit einräumen, lässt sich das gesamte Gewinnpotenzial ausschöpfen. Dennoch gibt es immer wieder Marktphasen, die schnelle Gewinne mit ausgesuchten Momentum-Aktien und Spezialsituationen ermöglichen. Ein klassisches Beispiel ist die Aktie von Intertainment Media, die Chefredakteur Uli Pfauntsch bereits zu Kursen von unter 20 Kanadischen Cent empfahl. Mit "Ortsbo" bietet das Unternehmen eine Echtzeit-Übersetzung in 50 verschiedene Sprachen - kompatibel mit sämtlichen sozialen Netzwerken. Nachdem das Unternehmen Nutzerzahlen meldete, die sogar das anfängliche Wachstum von Facebook überstiegen, kannte der Kurs kein Halten mehr und konnte sich binnen drei Monaten ver17fachen. Bei Momentum-Aktien wie Intertainment Media setzen wir nach dem Einstieg einen Stoppkurs, den wir mit steigenden Kursen nachziehen. Solange das Momentum anhält, lassen sich immer wieder beträchtliche Gewinne erzielen.

Zudem setzten wir Spezialsituationen - dazu zählen Unternehmen, die mit der Bekanntgabe wichtiger News unmittelbar vor einer Neubewertung stehen.